NEWSID: 2656
Datum: 04.04.2024 - 00:09 Uhr | Schleswig- Holstein

Explosionsgefahr: Mit Gas betriebener Mercedes brennt auf der Autobahn über eine Stunde lichterloh - Feuerwehr löscht mit ausreichender Entfernung - Autobahn in beide Fahrtrichtungen gesperrt

Insassen waren auf dem Nachhauseweg als eine Rauchentwicklung aufstieg - Einsatzleiter aufgrund eines älteren Einsatzes sehr vorsichtig - Großeinsatz der Feuerwehr

Explosionsgefahr: Mit Gas betriebener Mercedes brennt auf der Autobahn über eine Stunde lichterloh - Feuerwehr löscht mit ausreichender Entfernung - Autobahn in beide Fahrtrichtungen gesperrt: Insassen waren auf dem Nachhauseweg als eine Rauchentwicklung aufstieg - Einsatzleiter aufgrund eines älteren Einsatzes sehr vorsichtig - Großeinsatz der Feuerwehr

Datum: 04.04.2024 - 00:09 Uhr
Ort: A23 bei Horst / Schleswig- Holstein / Kreis Steinburg

Ein mit Gas betriebener Mercedes stellte die Einsatzkräfte auf der A23 bei Horst im Kreis Steinburg am Mittwochabend vor Herausforderungen. Gegen 21:15 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Klein Offenseth- Sparrieshoop zu einem PKW- Brand zwischen die Anschlussstelle Horst/Elmshorn und Hohenfelde in Fahrzeug Norden alarmiert. Als der Einsatzleiter am Einsatzort kurz hinter der Abfahrt Horst/Elmshorn eintraf, brannte der Wagen bereits lichterloh. Wie er durch die drei Insassen erfuhr, ist das Fahrzeug mit Gas betrieben. Nur mit äußerster Vorsicht tasteten sich die Einsatzkräfte an das brennende Fahrzeug heran und kühlen es. Da der Einsatzleiter sich an einen älteren Einsatz aus dem Kreis Segeberg erinnerte, bei dem Feuerwehrkräfte bei einer Explosion verletzt wurden, ließ er das Fahrzeug kontrolliert abbrennen und ging kein Risiko für seine beteiligten Einsatzkräfte ein. Nach mehr als einer Stunde wurde die Freiwillige Feuerwehr Elmshorn zur Unterstützung an die Einsatzstelle nachalarmiert. Währenddessen war die A23 bereits in beide Fahrtrichtungen vollgesperrt gewesen. Erst nachdem das Feuer unter Kontrolle gebracht wurde, konnte der Verkehr auf der Gegenfahrbahn wieder rollen. Das Auto brannte komplett aus und beschädigte auch den Asphalt des Standstreifens schwer. Nach mehr als drei Stunden war der Einsatz für die Freiwilligen Feuerwehren beendet. Die drei Fahrzeuginsassen gaben anfangs an, eine Rauchentwicklung aus dem Fahrzeug festgestellt zu haben, als sie auf dem Nachhauseweg waren. Erst beim Verlassen des Fahrzeugs hatte der Wagen Feuer gefangen. Verletzt wurde dabei niemand

© westkuesten-news.de / Florian Sprenger
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